Der Blues vom Blues


Gerhard Engbarth und Gerlinde Heep

Der Blues - gesungen, erzählt und fotografiert

Gerhard Engbarth singt und spielt Blues auf Gitarre, Mundharmonika, Piano

und erzählt Blues-Geschichten

Gerlinde Heep zeigt Blues-Fotos aus den Jahren 1985 – 2010

Wie ein Blitz schlägt 1965 der Blues in mein Leben ein und setzt mich unter Strom: Ich lerne Gitarre und Mundharmonika, schreibe englische Bluestexte. Als ich die Willie Dixon vorlege, rät er mir: „You gotta sing the Blues in your own toungue. Sing den Blues, wie dir der Schnabel gewachsen ist“, das heißt deutsch. Das habe ich seitdem getan und tue es bis heute.

Ich habe mein Geld als Roadie verdient, amerikanische Bluesmusiker quer durch Deutschland und Europa chauffiert, ein Buch darüber geschrieben und zwei LPs mit eigenen Blues produziert, auf denen ich begleitet werde von den Spitzenmusikern Blind John Davis, Louisiana Red und Carey Bell.

In meinen Lehr- und Wanderjahren habe ich gelernt, dass der Blues weit mehr ist als eine Kunstform,  er ist Lebensform und Über-Lebens-Mittel: Nur wer den Blues lebt, kann ihn singen. Davon handeln meine Blues. In meinen Blues-Geschichten berichte ich von meinen Begegnungen, u.a. mit Louisiana Red und Fritz Rau.

Die Ingelheimer Fotografin Gerlinde Heep hat die Musiker, mit denen ich unterwegs war, porträtiert. Bei diesem Programm zeigt sie über einen Beamer Aufnahmen, die abgestimmt sind auf die Blues, die ich singe und auf die Blues-Geschichten, die ich erzähle.

Gerhard Engbarth 

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